Bryan Smith. Verkommen

Was soll ich sagen ich habe einen Horrorroman erwartet und auch einen bekommen. 
Gut die Grenzen des guten Geschmacks wurden öfters mal überschritten aber das wusste ich schon vorher und war mir dessen bewusst. Einen starken Magen sollte man definitiv haben. Das war ja auch genau das was der Autor beabsichtigt hat und wofür er bekannt ist. Bray Smith wird nicht umsonst als Amerkias Slasher König betitelt.
Das Buch ist eben ein typischer Splatter Roman mit viel Blut, komischen Gestalten und allem was dazu gehört. Wo Festa draufsteht ist eben auch Festa drin. Man sollte die Story auch mit einem gewissen Augenzwinkern lesen.
Das Gänsehautfeeling habe ich etwas vermisst, dafür wurde ich gut unterhalten.
Ich hatte um ehrlich zu sein nicht mit so vielen verschiedenen Handlungssträngen und so viel Story gerechnet, was mich aber positiv überrascht hat. 
 4 von 5 Sternen.

Inhalt:


Jessica möchte einen günstigen Gebrauchtwagen kaufen. Als sie mit dem Besitzer alleine in dessen Wohnung ist, fällt er über sie her und vergewaltigt sie.

Jessica will nur eines: Rache. Deshalb entführt sie den Mistkerl in die einsame Wildnis. Sie will ihn erschießen, er soll sterben ...
Aber die beiden befinden sich an einem bösen Ort. Die inzüchtigen Einwohner des Städtchens Hopkins Bend hüten seit Generationen ein grauenvolles Geheimnis und Jessica kommt ihnen für ihre perversen Spiele gerade recht ...
TB: 13,95 Euro. 384 seiten. Festa Verlag.
  • ISBN-10: 3865521401
  • ISBN-13: 978-3865521408



Keine Kommentare: