Blogtour zu Better Life von Lillith Korn




Herzlich Willkommen zum Abschluss der Blogtour zu 
Better Life von Lillith Korn

(Zur Rezension und Buchvorstellung gelangt ihr hier *Klick*)


Die Geschichte spielt in ferner Zukunft. Dort ist es möglich den Menschen umzupoolen durch einen "kleinen" Eingriff.
Ich habe mich gefragt, wie realistisch ist das eigentlich und was ist medizinisch heute schon möglich?

Ihr habt mit einem kurzen Kommentar die Möglichkeit in den Lostopf für einen der 3 coolen Preise zu hüpfen.

1. Preis: Ein E-Book von Band 1 und eine Nebenrolle in Band 2
2. Preis: Eine signierte Printausgabe von "Better Life: Ausgelöscht"
3.-5. Preis: jeweils ein E-Book


Zu allen Preisen erhaltet ihr Lesezeichen dazu!



Was ihr tun müsst, um im Lostopf zu landen:
Mit jedem Kommentar unter einem der Blogtourbeiträge sammelt ihr ein Los.

Teilnahmebedingungen:
  • Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein 
    oder das Einverständnis eurer Erziehungsberechtigten haben
  • Keine Barauszahlung des Gewinnes
  • Keine Haftung für den Postversand
  • Versand nach Deutschland, Österreich, Schweiz
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
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Schon seit Jahren ist es den Medizinern möglich während einer Anästhesie die Träume der Patienten durch Medikamente zu beeinflussen. Es gibt Medikamente, die dem Patienten gute Träume, Albträume und sexuelle Träume bescheren.


Wer den Film "Die Reise ins Ich" kennt fragt sich sicherlich ob es das eines Tages geben wird. Nun es gibt schon etwas in der Richtung, natürlich nicht bemannt und steuerbar, aber es ist möglich Kameraaufnahmen aus dem menschlichen Körper ohne Operativen Eingriff zu machen. 

Ich meine damit die so genannte Kapselkoloskopie


Man schluckt eine Kapsel in Größe einer großen länglichen Tablette. Sie hat eine glatte Oberfläche, so dass sie sich leicht schlucken lässt, und reist dann für mehrere Stunden selbständig durch den Magen-Darm-Kanal, bis sie auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden wird. Sie ist bestückt mit hoch entwickelter optischer Technik, die es ermöglicht, das Innere des Darms mit bis zu 35 Bildern pro Sekunde hoch aufgelöst abzubilden und die Bilder nach außen zu senden. Damit die Bilder empfangen und nach Abschluss der Untersuchung vom Arzt ausgewertet werden können, trägt der Untersuchte ein Empfangs-
gerät am Gürtel. Nach dem Ausscheiden kann die Kapsel in der Toilette weggespült werden. Forscher arbeiten daran, eine Kapsel in Froschform zu entwickeln, die sich an glatten Fläschen festhalten kann und steuerbar ist. 


Mit einem Hirnschrittmacher und der "Tiefen Hirnstimmulation" greifen die Mediziner etwas tiefer in die Abläufe des menschlichen Körpers ein.





Neurochirurgen setzen den Hirnschrittmacher in den Körper ein: Elektroden werden im Gehirn platziert. Diese Elektroden erhalten elektrische Impulse von einem Impulsgenerator, der sich meist im Brustbereich unter der Haut befindet. Elektroden und Generator sind durch ein Kabel miteinander verbunden 
Bei der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittener Parkinson-Krankheit werden verschiedene Nerven stimuliert um die Symptome der Krankheit zu minimieren.
Wie sich die tiefe Hirnstimulation in sämtlichen Details auf das Nervensystem auswirkt, erforschen Wissenschaftler noch.


Was vor Jahren noch als unmöglich galt ist Wirklichkeit geworden. Durch ein Cochlea-Implantat ist es tauben Menschen wieder möglich zu hören.




 Ein Cochlea-Implantat besteht aus zwei Komponenten:
Einem äußeren Soundprozessor, der wie ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät hinter dem Ohr getragen wird und auch ähnlich aussieht. An diesem Soundprozessor befindet sich eine kleine Sendespule, die mit einem kleinen Magneten auf der Haut fixiert wird. Das innere Cochlea-Implantat wird hinter dem Ohr, direkt unter der Haut, implantiert. Es ist über einen kleinen Elektrodenträger mit bis zu 22 Elektroden verbunden, die chirurgisch in die Hörschnecke im Innenohr gelegt werden.
Die Sendespule nimmt die Schallwellen auf und sendet sie an den Soundprozessor. Dieser wandelt die Schallwellen in elektrische Signale um, die das Cochlea-Implantat verarbeiten kann. Das Implantat stimuliert den Hörnerv, der wie beim natürlichen Hörvorgang Meldungen an das Gehirn sendet.

Seit einigen Jahren experimentieren Mediziner auch erfolgreich mit 
der Retina-Prothese, welche es blinden Menschen ermöglichen soll wieder sehen zu können.
Das Retinaprothesensystem dient zur elektrischen Reizung der Netzhaut, um eine optische Wahrnehmung bei hochgradigen Sehverlust aufgrund einer Degeneration der äußeren Netzhaut (z.B. Retinitis pigmentosa) anzuregen.
Im gesunden Auge wandeln die Fotorezeptoren in der Retina das Licht in kleinste elektrochemische Impulse um, die über den Sehnerven in das Gehirn weitergeleitet und in ein Bild umgesetzt werden.
Das Retinaprothesensystem umgeht die geschädigten Fotorezeptoren vollständig. Der Seheindruck wird über eine Videokamera in der Brille des Patienten aufgenommen und an einen kleinen Computer weitergegeben und dort weiterverarbeitet.
Die von dem Computer generierten Anweisungen werden drahtlos an die in das Auge bei einer Operation implantierte Elektrodenmatrix gesandt.
Von dieser Elektrodenmatrix werden kleine elektrische Impulse produziert, welche die verbleibenden Retinazellen stimulieren und somit eine visuelle Information über den Sehnerven an das Gehirn senden. 


Der Mensch als Cyborg scheint in der Zukunft nicht mehr unrealistisch. Es ist auch heute schon möglich Prothesen mit den Gedanken zu steuern. Das beste Beispiel dafür ist die Michelangelo Hand
Die Michelangelo- Hand ermöglicht es dem Träger 8 verschieden Handgriffe mit Hilfe von Sensoren auszuführen. 
Möchtet ihr mehr darüber erfahren, dann schaut mal hier *Klick*.
Forscher arbeiten daran, dass man mit den Prothesenhänden auch fühlen kann, erste Erfolge wurden schon verzeichnet.



Ihr seht, das umprogrammieren von Menschen ist keine ferne Zukunftvorstellung, sondern könnte schon bald wahr werden. Gerade in der Prothesenherstellung und Neurochirurgie wird viel geforscht und große Fortschritte erzielt. In vielen medizinischen Bereichen gibt es schon Roboter, die selbstständig operieren können.

Was würdet ihr also tun wenn schon bald jemand zu euch kommt und euch fragt:

Sie wollen einen Sportwagen? Eine Villa am Strand? Frauen? Sex? Better Life bietet Ihnen all das und viel mehr!