Blogtour zu "Elfenfehde"




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 Wie mir das Buch gefallen hat findet ihr hier *Klick*

Gestern habt ihr bei Nadine mehr über die Protagonisten erfahren und bevor Astid euch morgen die Autorin in einem Interview vorstellt, erfahrt ihr heute bei mir mehr über die Elfen aus dem Buch und andere magische Wesen.

Es ist kein Geheimnis, dass Feodora dem Elfenvolk angehört welches von dem Königspaar Oisin und Niamh regiert wird. Deren Namen sind einigen sicherlich aus der keltischen Mythologie bekannt.


"Die Frau trug ihr Haar in einer eleganten Hochsteckfrisur und wirkte in ihrem gesamten Erscheinungsbild grazil und leichtfüßig. DerMann hingegen trug einen prallen Bauch vor sich her, der selbst durch den saphirblauen Umhang kaum noch kaschiert werden konnte."    Auszug aus "Elfenfehde"

Ihr merkt schon, die Elfen in diesem Buch ähneln uns Menschen sehr. Erkennen könnt ihr diese lediglich an den spitzen Ohren und hohen Wangenknochen.

"Er war nicht das, was man sich unter einem Elf vorstellte: Sein Körperbau war gedrungen und Sommersprossen sprenkelten sein Gesicht. Seine Stupsnase wuchs etwas zu hoch und verlieh ihm ein fröhliches Aussehen." Auszug aus "Elfenfehde"

Auch das Volk der Dunkelelfen unterscheidet sich kaum von uns Menschen. 
Dann gibt es noch verschiedene Unterarten, welche sich von den "normalen" Elfen stark unterscheiden. 

Diese sind im Buch extrem schlank, fast dünn. Deren Ohren sind länger und hängen etwas herab. Die Körpergröße kann stark variieren. Einige haben sogar Flügel.
Hauselfen sind für gewöhnlich drall und gut gelaunt. Allerdings stimmt mit diesen in "Elfenfehde" etwas nicht. Hier wirken sie mager, ausgezerrt und hohlwangig. Auch ihr Verhalten entspricht nicht dem typischen Verhalten einer Hauselfe. Sie sind still und fast schon apathatisch. Feodora ahnt sehr schnell, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. 
Aber Psssssst was es damit auf sich hat müsst ihr schon selbst lesen.




Doch auch auf andere magische Wesen werdet ihr in "Elfenfehde" treffen.

So begegnet Feodora auf ihrer Reise durch "Tír na nóg" einem Nachtalb.
Dieser besitzt zunächst einen muskulösen, männlichen Körper. Das Gesicht hat wolfsähnliche Züge mit Reißzähnen.
Allerdings kann er sich in alles verwandeln, denn Alben haben kein Geschlecht und keine materielle Gestalt.
"Es ist meine Aufgabe (und Passion!) mich des Nachts in die Träume der Menschen zu stehlen und ihnen Albträume zu bereiten." Auszug aus "Elfenfehde"




Doch möchte dieser Nachtalb Feodora nichts Böses zufügen, sondern er hilft ihr in einer ausweglosen Situation. 
 Eine besonders unheimliche Szene gibt es, als Feodora auf die Wallküren trifft. Diese bringen Menschen und andere Wesen zu den Toten.

"Früher haben sie nur Krieger mit sich genommen, die auf den Schlachtfeldern ihr Leben gelassen hatten. Aber seit es so friedlich geworden ist, vergreifen sie sich auch an anderen Wesen." Auszug aus "Elfenfehde"
Einige Wallküren sind blass und durchscheinend und tragen nasse Mullbinden. Dabei schweben diese über dem Boden.
Wie ihr seht warten in  Tír na nóg jede Menge fremde Wesen auf euch, von denen einige nicht so sind wie sie auf den ersten Blick scheinen.


Es gibt wie immer etwas zu gewinnen. Wenn ihr mir folgende Frage beantwortet sammelt ihr ein Los und habt am Ende die Chance auf ein Taschenbuch oder 2 eBooks im Wunschformat von "Elfenfehde"
"Welchem magischen Wesen würdet ihr gern mal begegnen?"